Nach den Kreuzzügen im Mittelalter wurde rund um die Kirche St. Leonhard ein Betreuungsstätte für Kranke und Aussätzige errichtet. Weibliche Personen fanden hier Aufnahme. Auch die zahlreichen Bediensteten errichteten hier ihre Wohnstätten. Im Jahre 1809 kam St. Leonhard für 90 Jahre zur Gemeinde Sündersbühl und wurde dann nach Nürnberg umgemeindet.
Gelegen zwischen dem westlichen Ring und dem Franken-Schnellweg, ist St. Leonhard verkehrsmäßig ins städtische Netz gut integriert. Es liegt nahe dem Stadtzentrum.
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